(14.01.2019)

Für einen kurzen Moment sah es im Herbst 2018 so aus, als habe das Thema „Brenner Basistunnel“ in Bayern neue Aktualität gewonnen – und die Arbeiten daran neuen Schub. Ein gutes Vierteljahr später liegen die Zulaufstrecken zum BBT auf dieser Seite der Grenze wieder im Winterschlaf, während in Tirol unter Hochdruck am Herzstück dieses transeuropäischen Infrastrukturprojekts gearbeitet wird.

(14.01.2019)

Politisch gewollte Zielsetzungen und ihre praktische Umsetzung stehen sich mitunter entgegen. Die Beispiele „CO2-Reduktion in der EU“ und „Dieselfahrverbote in Deutschland“ zeigen, was geschieht, wenn nicht durch den Stand der Technik untermauert ist, was erreicht werden soll. Statt Fortschritte herbeizuführen, erschweren solche Zustände den Unternehmen, einen eigenen nachhaltigen Beitrag zu liefern – wie es ein Blick auf die Speditions- und Logistikbranche zeigt.

(31.10.2018) Nach dem monatelangen Stillstand im Umfeld der Landtagswahlen muss die neue Regierung zügig für neue Bewegung bei wichtigen Projekten sorgen, fordert der LBS – Landesverband Bayerischer Spediteure e.V.

Luftfracht - digitale Dokumente für analoge Transportgüter

(03.09.2018) Die aktuellen Dokumenten-Prozesse und -Verfahren in der Luftfracht sind aus Sicht des LBS – Landesverband Bayerischer Spediteure e.V. noch nicht zukunftstauglich. Ein zu hoher Anteil an Dokumenten auf Papier und eine zu schwache Vernetzung bestehender Systeme erzeugen Nachteile im internationalen Wettbewerb.

(08.08.2018) Weil die EU dringend erforderliche Entscheidungen vor sich her schiebt, fehlt es der Transport- und Logistikbranche an Planungssicherheit, kritisiert der LBS – Landesverband Bayerischer Spediteure.

(26.07.2018)

Der LBS - Landesverband Bayerischer Spediteure mahnt weiteren Ausbau der Parkplätze an Autobahnen sowie intelligente Lösungen für alternative Parkmöglichkeiten an, um mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

Der LBS – Landesverband Bayerischer Spediteure e.V. unterstützt umfassende Maßnahmen für mehr Lkw-Sicherheit und macht aber auch auf Schwachstellen in der aktuellen Diskussion aufmerksam.

„Wegen des hohen Anteils von Auffahrunfällen durch schwere Nutzfahrzeuge besonders auf Bundesautobahnen und der schweren Folgen müssen die gesetzlichen Mindestanforderungen an die Notbrems-Assistenzsysteme für solche Situationen erhöht werden.“ So heißt es in einer Entschließung (131/18) des Bundesrates „für eine Modernisierung und Erweiterung der EU-Regelungen für Notbremsassistenten und Abstandswarner in schweren Nutzfahrzeugen“. Damit hat die Länderkammer einen erneuten Vorstoß unternommen, um die Bundesregierung dazu zu bringen, sich bei der EU für strengere Vorgaben beim Einsatz von Notbremsassistenten (Advanced Emergency Breaking System – AEBS) in Lkw stark zu machen.

Der LBS – Landesverband Bayerischer Spediteure e.V. sieht in der Ausdehnung der Lkw-Maut einen weiteren Schritt in Richtung von noch mehr „Nutzerfinanzierung“. Höhe und Umfang weitergereichter Kosten unterliegen allerdings unternehmerischen Entscheidungen.

Nach der Ausdehnung der Mautpflicht auf Bundesstraßen im Juli 2018 wird mit der geplanten Erhöhung der Mautsätze zu Beginn des Jahres 2019 eine zweite massive Kostensteigerung für den Straßengüterverkehr innerhalb von sechs Monaten zu Buche schlagen. „Beide Erhöhungen müssen letztlich weitergegeben werden. Für unsere Unternehmen gilt: Wie bei jeder zusätzlichen Kostenposition wird jetzt die zusätzliche Bundesstraßen-Maut oder eine Erhöhung der Mautsätze in die Kalkulation für die Frachtkosten einfließen müssen“, so LBS-Geschäftsführerin Sabine Lehmann.

LBS-Brennpunkt

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