Der Wunsch des Einzelnen auf Teilhabe am weltweiten Bezug von Produkten wächst ständig. Heutzutage ist es daher für jeden Verbraucher eine Selbstverständlichkeit, weltweit online zu bestellen und sein Produkt in kürzester Zeit zu erhalten oder im Supermarkt stets vor vollen Regalen zu stehen. Diese gewachsenen Bedürfnisse wirken sich unmittelbar auf die Arbeitsprozesse in den Unternehmen der Speditions- und Logistikbranche aus. „Unsere Branche gerät unter zunehmenden Druck. Auf der einen Seite stehen die Kunden mit ihren Wünschen und Forderungen, auf der anderen Seite der Gesetzgeber, der die Unternehmen derzeit in ein enges Korsett bei der Arbeitszeiteinteilung durch das Arbeitszeitgesetz drängt“, erklärt Edina Brenner, Geschäftsführerin des LBS – Landesverband Bayerischer Spediteure.

„Die Speditions- und Logistikbranche nimmt eine Vorreiterrolle in der Digitalisierung ein, denn durch die Steuerung weltweiter Güterströme verantwortet sie auch den damit gekoppelten komplexen Austausch von elektronischen Informationen“, erläutert Edina Brenner, Geschäftsführerin des LBS – Landesverband Bayerischer Spediteure. Der hohe Innovationsgrad zeigt sich in verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette. Beispielsweise findet eine lückenlose digitale Überwachung der Kühlkette bei temperaturempfindlichen Gütern weltweit Anwendung. Lkw werden über eine intelligente Routenplanung lokalisiert und bei Bedarf umgeleitet, um weitere Sendungen abzuholen.

Derzeit werden bundesweit 70,8 Prozent aller Güter auf der Straße befördert, 18 Prozent auf der Schiene und 8,5 Prozent mit dem Binnenschiff. „Die bayerische Speditions- und Logistikbranche agiert verkehrsträgerneutral und braucht daher generell einen stärkeren Schienengüterverkehr. Die gestiegenen Erwartungen der Konsumenten und Unternehmen an die logistischen Wertschöpfungsketten lassen sich nur mit der Nutzung aller Verkehrsträger erfüllen“, sagt Edina Brenner, Geschäftsführerin des LBS - Landesverband Bayerischer Spediteure.

In 2016 konnte der Flughafen München in der Kategorie Starts und Landungen ein Wachstum von vier Prozent im Vergleich zu 2015 verbuchen. Gleichzeitig steigerte der Airport den Luftfrachtumschlag auf 334.497 Tonnen in 2016 – das bedeutet ein Plus von 5,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Das ist eine sehr positive Entwicklung für unsere Branche“, erklärt Edina Brenner, Geschäftsführerin des LBS – Landesband Bayerischer Spediteure.

Die Speditions- und Logistikbranche – Architekten des Verkehrs und bedeutender Wirtschaftsfaktor

Der LBS - Landesverband Bayerischer Spediteure e. V. wurde vor 70 Jahren gegründet und ist das Sprachrohr für die Bayerische Speditions- und Logistikbranche. Der Landesverband vertritt über 450 Mitglieder mit mehr als 30.000 Beschäftigten.

Die Speditions- und Logistikbranche ist die drittgrößte Branche in Deutschland, die unter Einsatz aller Verkehrsträger Straße, Schiene, See- und Binnenschifffahrt sowie Luftverkehr Güter weltweit organisiert. Sie versorgt alle Bereiche der Wirtschaft mit logistischen Dienstleistungen, wird in die industriellen Produktionszyklen und Vertriebswege des Handels eingebunden und stellt damit eine unabdingbare Komponente für den Erfolg des Wirtschaftsstandortes dar.

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