Die Koalitionsgespräche für die neue Regierungsbildung sind in vollem Gange. „Deshalb appellieren wir jetzt an die agierenden Parteien, bereits in den Verhandlungen die Weichen für eine zukunftsgerichtete Verkehrspolitik zu stellen. Den Wahlprogrammen müssen Taten folgen“, erklärt Sabine Lehmann, Geschäftsführerin des LBS - Landesverband Bayerischer Spediteure (LBS).

In München werden Fahrverbote für Dieselfahrzeuge diskutiert, nachdem die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wegen überschrittener Stickstoffdioxidgrenzwerte erfolgreich geklagt hatte. 16 weitere deutsche Städte sind ebenfalls betroffen. „Die reibungslose Belieferung der Münchner Innenstadt muss oberste Prämisse bei der Abwägung der Maßnahmen zur Luftreinhaltung sein. Sonst steht die Versorgungssicherheit der Bevölkerung auf dem Spiel“, warnt Sabine Lehmann, Geschäftsführerin des LBS - Landesverband Bayerischer Spediteure (LBS).

Die Güterzüge rollen wieder auf der Rheintalstrecke. Vor der Vollsperre bei Rastatt wegen einer aufgetretenen Schienenabsenkung im August nutzten täglich 200 Güterzüge die Strecke. „Bei Baustellen kann es immer zu unvorhergesehenen Zwischenfällen kommen. Doch die ebenfalls durch Bauarbeiten behinderten deutschen Ausweichstrecken und die durch regulatorische europäische Hürden erschwerte Nutzung der französischen Strecken werfen ein Schlaglicht auf die Probleme des Schienengüterverkehrs“, kommentiert Sabine Lehmann, Geschäftsführerin des LBS – Landesverband Bayerischer Spediteure.

Der LBS – Landesverband Bayerischer Spediteure e.V. legt anlässlich seines 70-jährigen Gründungsjubiläums ein Positionspapier vor. Die wesentlichen Positionen der bayerischen Speditions- und Logistikunternehmen spannen dabei den Bogen von den aktuellen Infrastrukturthemen aller Verkehrsträger bis zu den branchenübergreifenden Entwicklungen wie der Digitalisierung. „Mit unserem Positionspapier zeigen wir auf, welche Weichen gestellt werden müssen, damit die drittgrößte Branche Deutschlands weiterhin so leistungsfähig und erfolgreich unterwegs sein kann“, erklärt Edina Brenner, Geschäftsführerin des LBS. Der Bund hat mit Zustimmung der Länder den Weg frei gemacht für eine Bundesautobahngesellschaft. „Wir in Bayern sehen das sicherlich mit gemischten Gefühlen. Wir haben von einer gut funktionierenden und aktiven Auftragsverwaltung in Bayern profitiert. Unsere Aufträge enden aber in der Regel nicht an den bayerischen Landesgrenzen.

Die Speditions- und Logistikbranche – Architekten des Verkehrs und bedeutender Wirtschaftsfaktor

Der LBS - Landesverband Bayerischer Spediteure e. V. wurde vor 70 Jahren gegründet und ist das Sprachrohr für die Bayerische Speditions- und Logistikbranche. Der Landesverband vertritt über 450 Mitglieder mit mehr als 30.000 Beschäftigten.

Die Speditions- und Logistikbranche ist die drittgrößte Branche in Deutschland, die unter Einsatz aller Verkehrsträger Straße, Schiene, See- und Binnenschifffahrt sowie Luftverkehr Güter weltweit organisiert. Sie versorgt alle Bereiche der Wirtschaft mit logistischen Dienstleistungen, wird in die industriellen Produktionszyklen und Vertriebswege des Handels eingebunden und stellt damit eine unabdingbare Komponente für den Erfolg des Wirtschaftsstandortes dar.

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