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(28.11.2025)
Der im Rahmen der Verabschiedung des Bundeshaushalts 2026 beschlossene Verkehrsetat (Einzelplan 12) ist angesichts des gewaltigen Sanierungsstaus bei den Verkehrswegen nicht ausreichend. Anstatt die mit dem schuldenfinanzierten Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ (SVIK) zur Verfügung stehenden Gelder zusätzlich zu nutzen, wurde der Kernhaushalt gekürzt, kommentiert der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik den leider erwarteten Beschluss des Deutschen Bundestages.
(19.11.2025)
Die Entlastungssignale der Bundesregierung für den Luftverkehr werden von der Speditions- und Logistikbranche begrüßt. Die für das kommende Jahr angekündigte Rücknahme der letzten Luftverkehrssteueranhebung ist ein ebenso wichtiger Schritt zur Senkung der Standortkosten wie die stufenweise Reduktion der Flugsicherungsgebühren. Die Forderungen der Luftfrachtspeditionen gehen aber über finanzielle Entlastungen hinaus und umfassen auch organisatorische Schritte, wie aus dem heute auf der 10. Luftfrachttagung des DSLV Bundesverband Spedition und Logistik in Raunheim vorgestellten Maßnahmenplan Luftfracht hervorgeht.
(11.11.2025)
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute über die Rechtmäßigkeit der EU-Mindestlohnrichtlinie geurteilt. Vorausgegangen war eine Klage Dänemarks, das in der Richtlinie eine Kompetenzüberschreitung der EU sieht. Das Urteil stärkt aus Sicht des DSLV Bundesverband Spedition und Logistik die Zuständigkeit nationaler Sozialpartner für die Lohnfindung.
(13.10.2025)
Das Projekt „Saubere Energie auf Kurs – von Namibia über Antwerpen bis nach Bayern“ hat genau den richtigen Zielpunkt gefunden. „Das niederbayerische Kehlheim ist prädestiniert für ein solches Vorhaben“, ist Manfred J. Fichtl überzeugt, Vizepräsident des LBS – Landesverband Bayerischer Spediteure e.V. Ziel des Vorhabens ist der Aufbau einer internationalen Lieferkette. Der grüne Wasserstoff soll dabei in Namibia produziert, in Form von Ammoniak über den Schiffsweg transportiert und schließlich in Kelheim für industrielle Anwendungen wieder in Wasserstoff umgewandelt werden. Heute wurden die Pläne vorgestellt.
(09.10.2025)
Der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik begrüßt die Entscheidung des Europäischen Parlaments, den Mitgliedstaaten die Möglichkeit einzuräumen, batterieelektrisch und wasserstoffbetriebene schwere Nutzfahrzeuge bis zum 30. Juni 2031 von der Lkw-Maut zu befreien. Sofern der Rat zustimmt, entsteht Planungssicherheit für Speditionen, die bereits in alternative Antriebe investiert haben. Die Reform der Eurovignetten-Richtlinie ist damit auf einem grundsätzlich guten Weg – für eine schnelle Dekarbonisierung und gleichzeitig gerechte Bepreisung des Straßengüterverkehrs sind allerdings weitere Schritte erforderlich: